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The Truth about being Young

The Truth about being Young
Epik -> Roman

Theresa saß im hinteren Teil des roten Doppeldecker-Busses und beobachtete wie die Regentropfen an der Seitenscheibe hinunter rannen. Es stimmte wirklich, dass es in London buchstäblich „cats and dogs“ regnete. Der Bus hielt nun an der nächsten Haltestelle und Theresa starrte gespannt auf die Tür. Als sie das Gesicht ihrer Freundin Charlotte sah musste sie grinsen. Die beiden kannten sich schon aus dem Kindergarten und verbrachten so gut wie jeden Tag zusammen. Charlotte stöckelte in ihren neuen High Heels selbstbewusst durch den Mittelgang des Busses und nahm neben ihrer besten Freundin Platz.

 

Noch während sich Charlotte setzte raunte sie Theresa zu „Ich nehme mal an du hast dir diesen Platz hier mit Absicht ausgesucht. Der Typ in der Reihe vor uns ist ja wirklich süß!“ Ihr Ziel war der Piccadilly Circus. Charlotte zeigte auf den Schirm, den sie bei sich trug und sagte: „Schau mal was ich bei meiner Schwester gefunden habe. Ich glaube, das ist der Louis Vuitton Schirm, den sie letztes Wochenende von ihrem neuen Freund geschenkt bekommen hat. Hoffentlich bemerkt sie nicht, dass ich ihn mir ausgeliehen habe.“ Charlotte kicherte und Theresa sah sie etwas skeptisch an. „Los, wir sind da und sowieso schon viel zu spät.“

 

Die beiden Mädchen standen auf und stiegen, als der Bus an der Haltestelle des Piccadilly Circus hielt, aus. Noch auf den Stufen des Busses blieb Charlotte abrupt stehen, machte auf dem Absatz kehrt und rief, während sie wieder in den Bus rannte, Theresa zu: „Mist, ich habe den Schirm vergessen!!“ Theresa stieg aus und beobachtete wie Charlotte zurück zu ihrem Sitz lief, sich den Schirm schnappte und mit einem triumphierenden Lächeln zurück zur Tür stöckelte, natürlich nicht ohne dem „süßen Typen“ aus der Reihe vor ihrem Platz zu zuzwinkern. Leider hatte sie sich etwas verschätzt und gerade als sie in der Tür des Busses angekommen war schloss diese sich, öffnete aber gleich wieder als sie auf den Widerstand, Charlottes Körper, stieß. Das allerdings brachte Charlotte auf ihren zehn-Zentimeter-Absätzen aus dem Gleichgewicht, sie schwankte, fiel auf den Hintern, hüpfte die letzten beiden Stufen (auf dem Hintern) hinunter und landete im Grätschsitz in einer riesen Pfütze mitten am Piccadilly Circus. Theresa versuchte angestrengt sich ein Lachen zu verkneifen, doch beim Anblick von Charlottes zuerst verdutztem Gesicht, in das mit der Erkenntnis auch die Schamesröte stieg, gelang ihr das nicht und sie prustete laut los. Den Leuten in der näheren Umgebung ging es nicht anders. „Halt, gefälligst die Klappe und hilf mir!“ fauchte Charlotte, sodass Theresa verstummte, allerdings nicht ohne ein Grinsen auf dem Gesicht, ihre Hand nahm und sie schnell auf die Beine zog.

 

Während Charlotte noch immer vor sich hin schimpfte und ihren nassen Hosenboden begutachtete kamen, ebenfalls grinsend, Natalie und Kristina auf die beiden zu. „Hey Charly, oh mein Gott ist alles okay??“. Natalie schaffte es tatsächlich besorgt zu klingen was ihr allerdings nur einen abschätzigen, mit hochgezogenen Augenbrauen-Blick à la Charlotte Heidner, anstatt einer Antwort, einbrachte. Diese wandte sich ab und stolzierte ohne ein Wort in das nächste Bekleidungsgeschäft, vermutlich um sie eine neue Hose zu kaufen.

 

Theresa, Charlotte, Natalie und Kristina waren schon so lange befreundet, dass sie während ihrer Schulzeit nur „das Kleeblatt“ genannt wurden. Dabei hätten sie nicht unterschiedlicher sein können. Während Theresa und Charlotte die Kinder reicher Eltern waren, waren Natalies Eltern geschieden und Natalie lebte mit ihrer Mutter alleine in einem kleinen Vorort von London. Kristina lebte in demselben Vorort und die beiden waren praktisch Nachbarinnen. Kennen gelernt hatten sie sich Theresa und Kristina auf der Schultoilette. Die beiden waren unwissentlich zur gleichen Zeit in den beiden benachbarten Kabinen der Toilette gewesen, als Kristina jemanden fluchen hörte, gefolgt von einem Rütteln an der Tür, das auch ihre Kabine erschütterte. Sie verließ darauf hin ihre Kabine und rief über die Tür in die benachbarte Kabine „Ist alles okay?“ „Nein…“ hörte sie eine klägliche Stimme „ich bekomme meine Tür nicht mehr auf“. Es war Theresa, die den Tränen nahe war. „Warte, ich versuche dir zu helfen.“ Antwortete Kristina und mit vereinten Kräften versuchten sie die Türe zu öffnen, aber es tat sich absolut nichts. „Oh mein Gott, ich muss hier raus, ich bekomme Platzangst“ rief Theresa hysterisch. „Ach was, jetzt beruhig dich mal. Warum kriechst du nicht unter der Tür durch?“ „Kannst du mir mal verraten wie du auf die Idee kommst?? Du glaubst doch wohl nicht allen Ernstes, dass ich hier in meiner neuen Earnest Sewn Jeans auf dem Kloboden rumkrieche!!“ erwiderte Theresa bissig. „Dann schau doch selber wie du hier wieder rauskommst!“ knurrte Kristina und verlies die Toilette. Schon vor der Tür plagten sie allerdings Gewissensbisse und sie holte den Hausmeister um Theresa aus ihrem Gefängnis zu befreien. Die Tür der Toilettenkabine öffnete sich und Theresa und Kristina standen sich gegenüber wie Teilnehmer in „Herzblatt“, sich gegenseitig musternd. Theresa strahlte ein wahnsinniges Selbstbewusst sein aus mit ihrem langen blonden Haar, den großen grünen Augen und ganz in Produkte namhafter Designer gekleidet. Trotz der von Tränen verschmierten Augen konnte Kristina erkennen, dass sie wirklich hübsch war. Kristina dagegen war einen halben Kopf kleiner als Theresa und hatte ihr braunes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie hatte braune Augen, wählte ihre Kleidung nach dem Grad der Bequemheit und der Außentemperatur aus und fand, dass sie eher durchschnittlich aussah.

 

Gerade als Kristina sich abwenden wollte und gehen, fiel Theresa ihr um den Hals was den Beginn ihrer Freundschaft besiegelte.

Im Laufe kürzester Zeit brachten Theresa und Kristina dann auch ihre jeweils besten Freundinnen in die Gruppe mit ein. Charlotte war die frechste von ihnen, immer einen flotten Spruch auf den Lippen, was sie hielt aber nicht davon abhielt, ebenso wie Theresa, ständig in irgendwelche peinlichen Situationen zu geraten. Natalie war von allen die ruhigste, Klassenbeste in fast allen Fächern, immer ordentlich und zuverlässig.

 

Nun da sie alle zusammen in einem Café am Piccadilly Circus saßen, Charlotte in ihrer nagelneuen Jeans, die ihre schlanken Beine betonte, sprachen sie aufgeregt über den morgigen Tag, an dem sie ihren ersten Tag an der London Business School beginnen würden. Alle waren wahnsinnig aufgeregt. „Also ich habe ja gelesen, dass der Frauenanteil an Business Schools geringer ist, hoffentlich sind auch ein paar gutaussehende Typen dabei und nicht nur Streber.“ Sagte Charly, was ihr einen verärgerten Blick von Kristina und Natalie einbrachte, die beide über ein Stipendium zu der teuren, privaten Uni gekommen waren. Kristina erwiderte spitz „Ich hoffe es sind auch ein paar normale Leute dabei und nicht nur reiche, verwöhnte Großstädter.“ Natalie sah, dass Charlotte bereits Luft holte um etwas zu erwidern also unterbrach sie schnell „Hey Thesi, hattest du nicht gesagt, dass du bald eine Ballettaufführung hast?“ Theresa grinste nur und meinte „Okay Mädels, lasst uns gehen. Ich hole euch morgen mit dem Auto pünktlich zur ersten Vorlesung ab.“

 

Am nächsten Morgen kam ein Anruf von Theresa, ihr Auto sprang nicht an. Sie müsse nun mit der U-Bahn fahren, was allerdings länger dauern könne, da sie das noch nie gemacht habe. Kristina, Charlotte und Natalie saßen pünktlich um neun zu Beginn der Begrüßungsrede des Direktors im großen Hörsaal, zusammen mit etwa 200 weiteren Studenten. Theresa war nicht zu sehen, die versuchte nämlich sich durch den Londoner Untergrund zu kämpfen. Im Moment stand sie ratlos vor einer Tafel und versuchte herauszufinden, ob die grüne Linie denn die richtige war. Schließlich kam sie zu dem Entschluss das müsse sie sein und stieg ein.

 

Um viertel nach 9 öffnete sich die Tür des großen Hörsaals, die sich direkt hinter dem Rednerpult befand und Theresa trat ein. Als sie sah, dass sie direkt hinter dem Direktor und vor dem ganzen Jahrgang stand, färbten sich ihre Wangen rot und sie strich sich verlegen eine Strähne ihres honigblonden Haares aus der Stirn. Der Direktor drehte sich um und schaute sie erstaunt an. „Nanu, wo kommen Sie denn her Miss…“ „W-w-Wilson“ stotterte Thesi „tut mir leid, ich habe mich mit der U-Bahn verfahren…“ Ein paar Leute im Hörsaal begannen zu lachen. „Nehmen Sie doch Platz, Miss Wilson“ sagte der Direktor freundlich, Theresa zeigte ein gequältes Lächeln und setzte sich auf dem ersten freien Platz, den sie finden konnte.

 

Sie saß neben einem großen Jungen mit etwas längerem, dunkel gelockten Haar und einem sympathischen Lächeln. Er sagte „Hi, ich bin Lucas.“ „Theresa, meinen Nachnamen kennst du ja schon.“ Erwiderte sie und wandte sich dem Direktor zu.

 

Die erste Woche verlief ohne weitere Vorkommnisse. Die vier Mädchen mussten leider feststellen, dass sie in verschiedene Gruppen eingeteilt waren und kaum Kurse zusammen hatten. Auch die Pausen fanden manchmal zu verschiedenen Zeiten statt. Charlotte hatte die meisten Kurse zusammen mit Lucas und die beiden verbracht während den Vorlesungen viel Zeit miteinander. Das fiel natürlich auch Charlotte auf und als an einem Mittwoch Mittag alle vier Mädchen gemeinsam in einer Sitzecke, der chicen mit weißen Ledersofas ausstaffierten Caféteria, saßen fragte Charly zuckersüß: „Na dann schieß mal los, Thesi. Wie läuft es denn so mit Lucas?“ „Hör auf Charly, da läuft überhaupt nichts.“ „Aber hübsch ist er ja schon, oder?“ warf Kristina ein. „Ja, aber er hat auf mich überhaupt keine erotische Ausstrahlung. Wir sind einfach nur befreundet und jetzt Schluss mit der Fragerei.“ Thesi war genervt, was bei ihr relativ häufig vorkam. Sie konnte ganz schön launisch sein, was ihre Freundinnen natürlich wussten und lieber das Thema wechselten. „Wisst ihr schon was hier nächstes Wochenende zur Uni-Erstsemestler-Party anzieht?“ fragte Charly. „Ich weiß nicht mal, ob ich da hingehen soll. Tobias kommt nämlich dieses Wochenende aus Madrid zurück.“ Antwortete Natalie. Tobias war Natalies Freund, mit dem sie schon zusammen seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr zusammen war, also seit 5 Jahren nun und der in Madrid studierte, sie aber häufig besuchen kam. „Nimm ihn doch mit!“ erwiderte Kristina. Nun meldete sich auch wieder Theresa zu Wort: „Lucas hat gefragt, ob wir vorher zu ihm kommen wollen. Er lädt ein paar Leute ein, wir trinken bisschen was und dann gehen wir zum Heaven.“ Heaven war der Club, in dem die Party steigen sollte. „UHHHH, LUUUUCAS…!“ lautete Charlys Kommentar woraufhin Thesi nur mit den Augen rollte und aufstand. „Ich muss los, sagt mir Bescheid!“

 

Auf Lucas’ Party am Freitag waren nur Charly und Theresa anwesend. Natalie hatte sich entschieden den Abend mit ihrem Freund zu verbringen und Kristina musste vorher mit ihren Eltern zum Essen und wollte die anderen beiden im Club treffen. Sowohl Charly als auch Theresa waren in Feierlaune, sie hatten schon während sie sich bei Theresa angezogen und geschminkt hatten etwas Wein getrunken und Theresa konnte nun schon fühlen, dass sie nicht mehr ganz sicher auf den Beinen war. Es waren circa 20 Leute auf der Party, alle mindestens genauso heiter wie Charly und Theresa. Charly stand mal wieder im Mittelpunkt. Redete laut, kicherte laut, flirtete und zog alle Aufmerksamkeit auf sich. Theresa ging daraufhin in die Küche um sich noch einen Drink zu mixen. Dort stieß sie auf Lucas und zwei weitere Jungs. Sie plauderte kurz und während sie die Küche mit ihrem neuen Drink in der Hand verlies hörte sie einen der Jungs, dessen Name sie nicht kannte sagen „Wow, sie sieht heute aber echt heiß aus.“ Thesi musste grinsen. Dann spürte sie, wie sie von hinten jemand sanft am Arm packte und herumdrehte. Es war Lucas, der ihr aus der Küche gefolgt war und nun mit ihr auf dem Gang zwischen Bad und Wohnzimmer stand. „Kann ich kurz mit dir reden?“ fragte er. „Klar was gibt’s denn?“. Er schob Theresa ins Bad, schloss die Tür ab und küsste sie. Theresa war völlig verblüfft, widerstand aber dem ersten Reflex ihn wegzuschubsen und dachte „Na gut, vielleicht hat er ja doch Freundespotential.“ Dann ging alles ziemlich schnell, er öffnete seinen Gürtel zog hastig seine Hose und Boxershorts herunter und holte ein Kondom aus der Tasche. Das ging Theresa jetzt dann doch zu weit. Sie schubste ihn von sich weg und fragte „Was zum Teufel soll das?“ Doch bevor einer von beiden noch etwas sagen oder tun konnte öffnete sich die Badezimmertür, jemand hatte von außen das Schloss geknackt, und Charly, ein weiteres Mädchen und zwei Jungs standen davor. Die Situation wirkte wohl ziemlich eindeutig. Theresa brach in Tränen aus, rannte aus dem Bad, der Wohnung und die Straße hinunter. Charly folgte ihr „Jetzt warte mal, was war da denn eben los?!“ Unter Tränen berichtete Thesi was passiert war und Charly versuchte sie aufzumuntern indem sie lauthals über Lucas schimpfte. „Ich kann doch nie wieder in die Uni!! Wie sieht das denn aus, als würde ich in der ersten Woche mit irgendeinem Typen im Bad…“ Theresa brach ab. „Beruhig dich, ich bringe dich erstmal heim.“

 

Nach ein paar Krisentelefonaten am Wochenende zwischen Theresa und Charlotte, Charlotte und Kristina, Natalie und Theresa und Theresa und Kristina erschien Thesi am Montagmorgen doch in der Uni. Sie trug allerdings einen Kaputzenpulli und eine Baseballkappe, was zwar nicht den Zweck der Identitätsverhüllung erfüllte, ihrer Schönheit aber auch keinen Abbruch tat.

Als Theresa Lucas begegnete grinste dieser sie wortlos an, was Theresa nur mit einem finsteren Blick erwiderte. Der Rest des Tages verlief eher ruhig. Natürlich verbreiteten sich die wildesten Gerüchte über Lucas und Theresa, aber sie versuchte das so gut wie möglich zu ignorieren. Heute Abend hätte sie wieder Ballett-Training, das würde sie ablenken. Theresa liebte das Ballett auch wenn es viel Zeit in Anspruch nahm und ihre Trainerin hohe Ansprüche an sie stellte. Theresas Eltern liebten das Ballett auch, vielleicht sogar noch mehr als Theresa und hatten ihr im Keller des Hauses einen kleinen Tanzsaal eingerichtet, in dem Thesi fast täglich übte.

 

Sie war froh als ihre Vorlesung über Finanzrechnung endlich beendet war, sie hatte sowieso kein Wort verstanden und sie sich zum Mittagessen mit ihrem Freundinnen traf. Charly, Natalie und Kristina saßen bereits an ihrer angestammten Sitzgruppe und Theresa konnte hören, dass Charly sich mal wieder lauthals über etwas beschwerte: „… das müssen wir ihm irgendwie heimzahlen, es kann doch nicht sein…“ Als Natalie Theresa sah brachte sie Charly mit einem Stoß in die Rippen zum Schweigen. „Was gibt’s denn?“ fragte Theresa. Die Mädchen drucksten ein bisschen rum, doch schließlich platzte Kristina heraus „Ach, nur so ein dummes Gerücht… Aber Charly ist der Meinung wir sollten Lucas heimzahlen was er gemacht hat.“ „Charly, halt dich bitte einfach zurück!“ sagt Theresa ernst. „Ich brauche definitiv niemanden der auf mich aufpasst.“ Charly ging nicht weiter darauf ein und wechselte das Thema. „Hey, in zwei Wochen haben wir eine Woche frei. Hat jemand Lust auf Mexico??“ Kristina und Natalie zogen gleichzeitig die Augenbrauen hoch und fragten „Zahlst du??“ Charly schaute Theresa an „Thesi??“ „Warum eigentlich nicht. Ich habe meine Ballettaufführung Freitag vor den Ferien, danach könnte ich eine Pause gebrauchen.“ „Super, dann buch ich mal die Hotels!“ rief Charly und war auf und davon.

 


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gut
  • Aktuell 5.0/10
Bewertung: 5.0/10 (1 abgegeben)
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 alisa (28.Juli. 10)
( :


 Xylophon (27.Juli. 10)
Danke, das mit den Namen ist mir nicht aufgefallen, aber ich habe es geändert :)
 alisa (27.Juli. 10)
Wow echt gut geschrieben!
Fortsetzung??.. würde mich freuen.

Wenn Kristina nicht manchmal zur Katarina geworden wäre hätte ich mehr sterne vergeben ; ).
Es wäre auch toll wenn du in der ICH form schreiben würdest.(Ist mir persönlich lieber, aber trotzdem toll geschrieben.)

lg Alisa