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Flüssiges Gold

Flüssiges Gold

Ungebissen vom betörendem Leibe,

blicke ich in Nichtigkeit.

Die Zeit vergeht,

 mein Körper sehnt nach dem Leibe des Weibes.

Ein Kuss reicht mir nicht.

Mit meinen Zähnen raube ich ihr den Rest von Kleidung,

mit meiner Zungen stehle ich uns das Überbleibsel von Vernuft.

Angefangen bei deinem schönen langem Haar, das mit seinem Duft meine Sinne vernebelt.

Küsse ich weiter, bis ich deine zierliche Nase erreiche.

Sanft küsse ich die Nasenspitze.

Abermals küsse ich deinen Mund, deine so verführerischen Küsse brennen sich tief in meine Seele, damit sie auf ewig unvergessen bleiben.

Hasch ziehe ich weiter, gleite mit meiner Zunge  über deinen Hals,

begierig bleibe ich, wartend auf die symphonie deines Stöhnens.

Die Melodie ist mein einziger Grund für meine Gier.

Nun streiche ich mit meinen Fingern über deinen makellosen Bauch,

andem Ort wo unser Kind die Liebe zu einander verewigen wird. Meine letzte Raststätte ist des Weibes Meer, sich ergötzend an des Weibes Schenkel.

Mein begehr ist zu ende.

Die Gier überflutet mich, ich kann mich nicht mehr hallten, nun treibend die Zähne erneut in flüssiges Gold


(Shikah ) liegen die Rechte und die Verantwortlichkeit.
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brilliant
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 alisa (28.Juli. 10)
So was schmutziges..
wunderbar und charmant umschrieben =P.

Die 9 Sterne sind verdient!


Lg Alisa