Ein kühler Morgen mich nun weckt,
Wald on seinem Schleier bedeckt,
Stille herrscht und macht gewahr,
Liebreizender Dinge die ich sah.
Trüb und milchig glänzt der Hauch,
Kam zu Nacht im abendlichen Brauch,
Sich nun entfernt und gänzlich entflieht,
Aus meiner Augen Sicht sich entzieht.
Auch das Leben, das im Wald versteckt,
Wird von blendenden Strahlen geweckt,
So auch Leben welch nennt sich kultiviert,
Sich vor der wartenden Arbeit ziert.
Zu dunkelndem Abend kommt er wieder,
Verdeckt die Klagen und traurigen Lieder,
Nur der Abend tröstend mir ein Freund,
Bringt mir meinen Nebel erneut.

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