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Das Ende

Das Ende

Eine Handvoll Leben

Ein Land voll grau in grau

Zu vielen blind vertraut

Das ließ das Herz erbeben

 

Wunden, die die Zeit nicht heilt

Nichts hat einen Sinn

Gebe mich dem Schicksal hin

Wo das Nichts verweilt

 

Ich stehe nah am Abgrund

Der Gevatter lacht

Spüre seines Blickes Macht

Nun kommt meine Stund

 

Sein Blick dringt tief in mich hinein

Und führt mich zu ihm hin

Oh, wie hörig ich ihm bin

Mein Herz ist hart wie Stein

 

Das einzige was ich noch fühl

Die unsichtbare Macht

Die mich zu seinem Sklaven macht

So nah und trotzdem kühl

 

Ich seh, er strecket aus die Hand

Brauch sie nicht umgreifen

Sein Blick tut mich schon in die Tiefe reißen

In dieses dunkle Land

 

Nur die Asche wird verweilen

Hier bett’ ich meine Seele

So dass sie keiner stehle

Hier könn’ die Wunden heilen

 

Nun ist hier nur noch Stille

Nichts ist mehr geblieben

Hier will ich ruhn in Frieden

Das ist mein letzter Wille


(Dalia) liegen die Rechte und die Verantwortlichkeit.
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