Blut... Ich dürste nach der Essenz des Lebens
Blut, Mein Herz verlangt nach dem einstigem Pochen
Blut, Flüssiges Gold zerrinnt zwischen Zähnen
Blut, Ich Liebe es, Das Tropfen von Blut und Wein
Wein... Einst mein Liebling
Wein, Auch dies Rot wie Mein Verlangen
Wein, Kein Verlangen, nur noch der Rest meines Vergangen Selbst
Wein, Ein Schluck, ich immer noch brauche, auch wenn dies Mein Ich betrügt
Blutjung... Sah ich diese Frau ihre Augen Rot wie mein brauchendes
Blutjung, Die Haare Silbern, im Licht auch Weiß schimmernd
Blutjung, Sie Nicht das gleiche Wesen Wie Ich, doch Verlangend auch nach Blut und Wein
Blutjung, Wir sind nicht Gleich und doch werde ich eins mit ihr, wenn Gezeiten es Verlangen
Weinbeeren... Die Beeren ihrer Fingerkuppen möchte ich spüren
Weinbeeren, Ich traure um sie, denn fühlen kann ich nicht mehr
Weinbeeren, Dennoch muss ich sie spüren, es versuchen
Weinbeeren, Essen willen’d ich bin, hungernd nach den Beeren die mir vor enthalten bleiben
Blutlos... Eidetisch Blickend in des jeweiligen anderer Augen
Blutlos, Tot scheint sie innerlich zu sein, wie einst auch ich
Blutlos, Sie immer weiter innerlich sterbend, doch kann ich nicht geben was wir brauchen
Blutlos, Stumm sie scheint, doch ihr Blick sagt mehr als tausend Worte
Weinlesen’d... Blicke ich durch die Weinroten Augen
Weinlesen’d, Möchte verstehen, den Begierigen Blick lesen lernen
Weinlesen’d, Ich sehne mich danach, nach den stummen Augen
Weinlesen’d, Verstehen tue ich nun, Blutrote Augen ziehen mich in den Bann
Blutrot... Die vollen Lippen, doch verschlossen bleiben sie
Blutrot, Sinnlich verführen sie mich, kosten möchte ich von ihnen
Blutrot, Ein Biss genügt mir jedoch nicht
Blutrot, Küssen will ich sie, die Blutrote möchte ich verschlingen
Weinkost... Fest und flüssig zu gleich
Weinkost, Verzehren darf ich sie nun
Weinkost, An ihnen zu horchen, genügte mir niemals
Weinkost, Dem Warten setzte ich ein Ende, nun werden wir eins, Blut und Wein Verlangen es

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