Einen... Kuss dir geraubt nun geplagt von Gier nach mehr
Gierig witternd in der Dämmerung, erhoben die arrogante Nase
Wahnsinns nahe ziehe ich mit meinem rasendem Herz voran.
Mein von gier trockenen Mund tauche ich mit Fängen tief in des Weibes Leib
Zu... Stillen mein Verlangen scheint nicht von dannen zu sein
Geleckt die Lippen, vom betörendem Rausch des Weibes
Gebleckte Zähne sich in Liebesnektar badend
Gezückt die Zunge leckend den Hauch des Zuckers des Weibes Hinterlassenschaft
Süß... der Zucker des Weibes, Süßend den Tee den ich genieße
Einmal die Kost erschmeckt, lasse es einen nicht Flüchten
Doch auch Flüchtig ist der Genuss der einen Besitz ergreifen lässt
Fauchend in des Nachte’s Winde, Augen blitzend vor Verlangen
Der Nektar... langsam entfliest es der Meid, Tropfe um Tropfe
Gelblich die Farbe, die ich nasche
Geziert mit Honigähnlicher Farbe, gezeichnet über Körper und Seele
Nun möchte ich erkunden das heilige Land des Weibes
Deinen.... Vulkan möchte ich erkunden
Die Lava möchte ich anbetten
Wie einst die Ureinwohner, mit einer Opfergabe
So möchte auch ich dein einzig Erkunder sein
Denn... Gipfel deiner Berge möchte ich erklimmen
Das Erz des Weibes möchte ich abbauen
Das Gestein möchte ich reinigen
An der Spitze ich verweilen, und deine Kristalle entnehmen
Das Dorf... deines Bauches möchte ich besuchen
Gleich eines Touristen alles festhalten
Den letzten tropfen Ästhetik entnehmen
Und genussvoll verschlingen
Am Ende der Reise
Nur... Noch wartend des Weibes Meer
Wunderschön ergötzend sich in des Weibes Schenkel
Wartend bis Verlangen mich in Gier verliert
Nun Hasch, geschwind treibend die Zähne erneut in Flüssiges Gold

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