In Meinen Träumen… schwingen Flügel, meine Schwingen
In Meinen Träumen, gleite ich während ich des Horizonts entlang fliege
In Meinen Träumen, gleite ich durch das Zwielicht um Wahrheit und Lüge zu erkennen
In Meinen Träumen… doch der Weg gepeinigt und Schmerz erfüllt…
Während ich durch die Nacht gleite… suche ich nach der Wahrheit die mir alles nahm
Während ich durch die Nacht gleite, so töricht wie ich sei hoffe ich zu finden
Während ich durch die Nacht gleite, doch war mein Verstand betrübt…
Während ich durch die Nacht gleite… vom übermächtigen meines Schmerzes
Der Dämmerung nahe… dass Hell schneidet sich an meinen Flügeln
Der Dämmerung nahe, dem Mond zusehen, wie er langsam stirbt
Der Dämmerung nahe, und doch dass Wissen zu haben, das sie widergeboren wird
Der Dämmerung nahe…verleit mir die Kraft weiter zu gleiten, und sich der Dämmerung stellen
Beim Horizont... Ich war nie so nah dran zu sterben…
Beim Horizont, Jedoch glaubte ich nicht an mich
Beim Horizont, Meine Schwingen wurden schwerer unter der last der Dämmerung
Beim Horizont… Meine Seele wird sterben jedoch verzweifle ich nicht, weshalb?
Von Angesicht zu Angesicht… ich sehe sie vor mir, die Sonne wie sie ihre göttliches Feuer repräsentiert
Von Angesicht zu Angesicht, sie brennt, mein Körper wird sterben, doch im ,,Hier und Jetzt’’ war es egal
Von Angesicht zu Angesicht, Ich war hier um die Lüge zu finden, was ich jedoch fand war dass was mir alles nahm
Von Angesicht zu Angesicht… Meine Tränen liefen zu meinen Flügeln, es brannte, es Schmerzte, sie zerrissen…
Die Wahrheit war, dass eine Träne reichte sie zu brechen, die Lüge war es nicht daran zu glauben…

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