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Engel in Verkleidung

Engel in Verkleidung

                                              

 

 

Ich... Suche nach etwas, das ich glaube zu brauchen

Doch finde ich nicht was mir das Gefühl gibt Frei zu sein

Ich habe nichts, ich sehe nichts, ich glaube ich bin nichts

 

 

Ein Gefühl, das mir sagt das ich nicht alleine bin, verfolgt mich immer

Dieses Gefühl, war schon immer bei mir, ich kann es nicht beschreiben, nur Fühlen

Ich bin nur Glücklich wen ich Träume, den in meinen Träumen bin ich frei

Frei von Hass, Frei von Leid, Frei vom Leben, Frei vom Tod

 

 

Ich Träume... viel von einer Gestalt, diese Gestalt nennt sich Engel

Ich kann es nicht ausdrücken, denn auch sie ist Frei, doch nur wenn sie Träumt

Ansonsten ist sie wie auch ich angekettet, an etwas was sich Liebe nennt

Die Liebe die ich Fühle wenn ich von ihr Träume

 

 

Jeder Traum... beginnt mit ihr

Mit ihren weißen Flügel

Mit ihren, Sandfarbenen Augen

Und jeder Traum endet mit ihr

 

Der Tag... ist schwarz für mich

Gefühls und leblos

Eine Hülle aus Dunkelheit hält mich am leben

Das Licht sie nennen es Sonne, lässt mich nur davon ab zu Träumen

 

 

Für... Jede Nacht bette ich das sie wiederkehre

So das ich zurückziehen kann, mich retten vor des Sonne’s erdrückenden schein

Sonnen wurden geboren um zu erhellen, auch um zu erwachen

So läst sie mich wie jeden Tag ab, ab davon zu lieben

 

Dem Schatten...lernte ich zu vertrauen, wie der Dunkelheit im meinem Herzen

Liebe heißt für viele erwachen, doch für mich Träumen

Dem Tag wende ich mich ab, um zu dem Wesen zu gelangen das die Augen des Sandes besitz

Sandig, wunderschön nur durch diese Augen möchte ich schauen

 

 

Sinkend... Reist die Sonne weiter, hält mich nicht mehr davon ab zu träumen

Dem Engel strebe ich nach, der mich an die Wüste erinnert

Die Ketten lösen sich, lassen von mir ab

Nun Reise ich zu ihr, verlasse das Licht, in dem ich Geboren wurde und öffne die Liebe in meiner Dunkelheit

 

 

 

 

Das Tor... der Finsternis ist dies was mich am leben hält wie Augen des Sandes

Öffnen... werde ich sie, berühren möchte ich, die Haut des Wesens das die gleichen Fesseln tragen muss wie ich

Nun werden sie sich auf schließen, die Ketten des Tages und Fliegen werde ich zu ihr

Meine Göttin der Wüste 

 

Durch die Sandes Zitadelle.... reise ich, fliege von Sand zu Sand

Das Tor ist noch verschlossen, die Liebe hilft mir zu öffnen

Doch verschlossen ist mein Weg, der Schüssel liegt im verborgenen

Am Grunde meines Verstandes liegt er begraben, hält sich im Licht auf

 

 

Einen Sandsturm... brauche ich um den Schlüssel zum Leben zu erhalten

Sandig ist mein Verstand, betrübt vom Sturm der bald aufzieht

Doch bleibt er noch verschollen, mein Weg zum Engel

 


(Shikah ) liegen die Rechte und die Verantwortlichkeit.
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