Die Zeit fließt wie ein Fluss
sanft und sicher in eine Richtung
Wir sind wie ein Schiff
fahren auf dem ew'gen Strom
ohne Aussicht auf Änderung.
Kein Handeln möglich.
Abhängig,
Hilflosigkeit,
Begleiter auf unsrer Reise,
Drohen uns mit Blitzen
schlagen uns mit Wellen.
Wir sind die Passagiere
fahren mit dem Schiff,
ohne Aussicht auf Sicherheit,
Keine Rettung möglich.
Ein Sturm zieht auf
die See in Bewegung
in brausender Wut.
Das schiff, einsam
in der Dunkelheit
ohne Licht.
Zufall, oder Schicksal?
suche nach Antworten,
Angst und Hoffnung
im Wechsel der Wellen.
Ein Schrei ertönt
es ist zu spät
die Zeit läuft weiter.
Wo ist das Ende?
alles vergeht.
Nichts ist von Dauer.
Wer bleibt zuletzt?
Schiff, oder Sturm?
Wir, oder die Zeit?
Der Sturm, dahin,
Die Sonne am Himmel
mit gold'nem Licht.
Was ist geschehen?
Es ist etwas geschehen,
Die Änderung.
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